| Digitale Sprachverarbeitung
für Mediziner
voice4medicine dictate – der Einstieg zur digitalen
Sprachverarbeitung
Digitales Diktatmanagement ist der zeitgemäße Weg für
die Erstellung und Weiter-bearbeitung von Diktaten. Bänder
werden ersetzt durch Dateien, die mittels der voice4medicine
dictate Software gezielt in der Praxis oder Klinik
zur nächsten freien Schreibkraft verteilt werden. Eine Verknüpfung
des Diktates mit den Patientendaten verbessert den internen Workflow
und hilft Rückfragen oder falsche Zuordnungen durch ähnliche
Patientennamen zu vermeiden. Der Autor erhält die Dokumente
digital zur Korrektur zurück, wenn er sich erneut über
die Recorder Software einloggt. Zur Freigabe der Abschriften kann
er sich zusätzlich seinen Originalton anhören, um Fehlinterpretationen
der Schreibkraft rasch richtig zu stellen. Der Autor kann gezielt
eine Schreibkraft auswählen oder es dem Schreibüro überlassen,
die Abschrift nach freien Kapazitäten zu verteilen. Diktate
für umgehend benötigte Abschriften können mit einer
Dringlichkeitsstufe markiert werden, um bevorzugt abgeschrieben
zu werden.
voice4medicine
dictate – der Nutzen
- Zentrale digitale Verwaltung aller Diktate
- Keine manuelle Verteilung von Diktatbändern erforderlich
- Übersicht über alle Diktate in Bezug auf Erstellungszeitpunkt
und Diktatlänge
- Autor kann zusätzliche Sätze an beliebigen Stellen
des Diktates einfügen
- Integration von verschiedenen digitalen Diktiergeräten
voice4medicine
dictate beinhaltet
... den dictate
Recorder. Damit werden die Diktate aufgezeichnet
und nach Dringlichkeit eingestuft. Diktate können Patienten
zugeordnet und gezielt an einzelne Schreibkräfte verteilt werden.
Ebenso kann der Autor dem Diktat Bearbeitungsanweisungen für
das Sekretariat anfügen.
Anschließend wird
über den Recorder das getippte Diktat dem Autor zurückgeschickt
und kann mit der Originalaufzeichnung verglichen werden, um sinngemäße
Korrekturen vorzunehmen oder den getippten Text zu überarbeiten.
Durch Drag&Drop können
über den Recorder auch Dateien von digitalen Diktiergeräten
dem System hinzugefügt werden. Die Recordersoftware wird zusammen
mit einem Headset ausgeliefert.
.... den dictate
Manager. Dieser bietet eine Workflow-Unterstützung
durch die Anzeige des Umsetzungsstatus von Diktaten mit der Funktion
zum Abhören und Schreiben des Diktates durch die Schreibkraft.
... den dictate
Server. Die zentrale Stelle zur Verwaltung der Diktate
mittels des ent-sprechenden Administrationswerkzeuges. Der Server
führt die gesamte Benutzerverwaltung durch, empfängt eingehende
Diktate, verteilt diese an die Schreibkräfte zur Umsetzung,
speichert und verwaltet die getippten und korrigierten Texte, sendet
die Abschriften und die Diktate an den Autor zur Freigabe zurück.
Mindestsystemanforderungen
Ab Pentium II, 450 MHz,
128MB RAM, 30MB HD, 16bit Soundkarte SB16 kompatibel, Windows 98
SE/NT 4.0 SP6.0a/2000 SP2/XP, Internet-Explorer 5.5 oder höher.
Der Rechner, auf dem der voice4medicine
dictate
Server installiert ist, sollte ein Pentium III
Rechner sein mit ausreichend freien Festplattenkapazitäten:
Pro 25 Stunden Diktatvolumen ca. 1 GB Speicherbedarf.
Anbindung an Informationssysteme
Konfigurierbare Übergabe
der diktierten Inhalte in Kanzleiinformationssysteme oder Microsoft®
Word™ möglich. Erfordert das voice4medicine
Schnittstellen-Modul sowie gegebenenfalls individuelle Anpassungen.
Verfügbare
Erweiterungen
- Erweiterung der Diktatmanagementsoftware mit dem Spracherkennungsmodul,
d.h. der diktierte Text wird automatisch in Schrift umgesetzt
und steht dann der Schreibkraft zur Überprüfung und
möglichen Korrekturen zusammen mit dem Audiodiktat zur Verfügung.
- Dazu ist die dictate Lösung auf die voice4medicine server Lösung upgradebar.
Die Fähigkeiten von Recorder und Manager werden
unter Beibehaltung des gewohnten „Look & Feel“ erweitert.
Zusätzlich ist ein Slaveserver zu installieren und der entsprechende
medizinische 4voice -
Fachwortschatz wird mit bisherigen Schriftstücken auf den
Diktatstil des Arztes individualisiert.
- Bei Bedarf - z.B. Spätdienst oder Wochenende - kann
der Autor die server Software derart
konfigurieren, dass Diktate nach der Umsetzung direkt an den Autor
zurückgesandt werden.
- Neben der serverbasierten Sprachumsetzung können einzelne
Anwender im Netzwerk den Recorder auf die direkte Spracheingabe
voice4medicine office
erweitern. Mit dem Modul office
diktiert der Anwender direkt in die Briefvorlage
oder in ein Notizfeld seines Praxisinformationssystems. Die fertigen
Diktate können an die Sekretärin zur Nachbearbeitung
und Terminverwaltung weitergeleitet werden.
- Einzelne Arbeitsplätze - z.B. externe Schreibarbeitsplätze
- können auch außerhalb des Netzwerkes installiert
und über Internet (z.B. DSL) an den dictate
Server mit vollem Funktionsumfang angeschlossen werden.
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